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Tranter potash plant CHP heat recovery case history
Fallstudie zur Wärmerückgewinnung in einem Kaliwerk-HKW. PDF-Download .pdf.

Die Wärmerückgewinnung in einer HKW-Anlage eines Kaliwerks wird mehr als verdoppelt

Ein europäisches Bergbau-Unternehmen mit einer Million Tonnen/Jahr (1,1 Mio. amerikanische Tonnen/Jahr) Kaliumchlorid (Kalilauge) nutzt 21 Tranter-Plattenwärmeübertrager für die Wärmerückgewinnung in einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage (KWK). Die Anlage verfügt über sieben Triebwerke, von denen jedes mehr als 200 Tonnen (220 amerikanische Tonnen) Dampf pro Stunde erzeugt. An jedem Triebwerk sind drei Wärmeübertrager angebracht:

  • Der erste Wärmeübertrager ist für die Wärmerückgewinnung der Gasgeneratoren des Triebwerks, die zur Vorwärmung von Speisewasser zur Dampferzeugung verwendet wird. 

  • Der zweite ist für die Wärmerückgewinnung zu Prozesszwecken, um die Verfeinerung von Prozessflüssigkeiten auf 80° C hoch zu bringen. 

  • Der dritte Wärmeübertrager gewinnt Wärme, die im Hauptgebäude und in den Werkstätten genutzt wird.  

Es werden insgesamt rund 5,5 MW niederwertiger Wärme zurückgewonnen, mehr als das Doppelte der Kraftstoffeffizienz eines HKWs. Dies bewirkt Kostensenkung und die Erhaltung der fossilen Brennstoffreserven.

Potash plant with Tranter heat recovery technology 

Die Installation von drei Tranter-Plattenwärmeübertragern an jedem siebten Triebwerk verdoppelt die Effizienz des HKW, der Speisewassererwärmung und der weiteren Prozessflüssigkeiten.​